Über mich


Von der begeisterten Leserin zur Schöpferin eigener Welten
Schon immer bedeuteten Bücher für mich die Chance, dem nüchternen Alltag zu entfliehen. Ob J. K. Rowlings Harry-Potter-Reihe oder Kerstin Giers Edelsteintrilogie: Es fasziniert mich, wenn die Wirklichkeit aus den Fugen gerät und man als Leserin auf eine unvorhersehbare Reise geschickt wird.
Die Suche nach der perfekten Zeitreise
Dank dieser Vorliebe entdeckte ich vor vielen Jahren die Zeitreise-Saga der US-Bestsellerautorin Diana Gabaldon. Die Mischung aus Spannung, tiefen Emotionen und dem historischen Setting vereint alles, was ich an Literatur liebe. Ich habe die Outlander-Bücher förmlich verschlungen. Doch als das schottische Abenteuer um Jamie und Claire ausgelesen war, entstand eine Lücke. Ich fand keinen Lesestoff mehr, der mich so intensiv packte.
Der Weg zur Nornenzeit-Reihe
Was also tun? Ich löste das Problem, indem ich selbst zu Stift und Zettel griff. Was ursprünglich als pures Vergnügen begann, entwickelte eine ganz eigene Dynamik. Bestärkt durch das Feedback einer engen Freundin wuchs mein Manuskript über die Jahre zu einem echten Herzensprojekt heran.
Insgesamt dreizehn Jahre hat es gedauert, bis die vierteilige Nornenzeit-Reihe – meine historische Zeitreise – komplett war. Es war eine Reise, in der ich viel über mich selbst gelernt habe und die mir letztlich den Traum der Selbstständigkeit als Autorin erfüllt hat.
Immer neue Ideen im Kopf
Auch heute, nachdem meine erste große Buchreihe vollendet ist, schlummern unzählige neue Ideen in mir. Mein Ziel bleibt dabei immer gleich: Ich möchte Geschichten zwischen zwei Buchdeckel bringen, die dich aus dem Hier und Jetzt entführen und nicht mehr loslassen.

Musik als Ausgleich
Eine weitere Leidenschaft, der ich regelmäßig nachgehe, ist die Musik. Wenn ich nicht gerade an einer Geschichte schreibe, sitze ich am Klavier, spiele Tenorhorn oder singe.
Das Musizieren ist für mich der ideale Kontrast zum Schreiben. Es hilft mir dabei, den Kopf frei zu bekommen und die nötige Distanz zu meinen Manuskripten zu gewinnen. Denn wer zu lange an seinen Texten feilt, sieht oft den Wald vor lauter Bäumen nicht – die Musik gibt mir dann den frischen Blick zurück, den ich für meine Geschichten brauche.
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